Die DGE widmet ihre Arbeitstagung 2025 dem umstrittenen Konzept der „Ultra-Processed Foods“.
Am 18. September 2025 beleuchtet die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Bonn wissenschaftliche Hintergründe, Klassifikationen und gesundheitliche Auswirkungen hochverarbeiteter Lebensmittel (UPF). Im Mittelpunkt steht die NOVA-Klassifikation, die Lebensmittel nach dem Grad ihrer Verarbeitung einteilt – von Softdrinks über Fertiggerichte bis hin zu pflanzenbasierten Alternativen. Expert:innen diskutieren, wie stichhaltig die wissenschaftliche Evidenz für gesundheitliche Risiken wie Adipositas oder Diabetes ist, welche Herausforderungen sich für Ernährungsberatung, soziale Medien und Gemeinschaftsverpflegung ergeben und wie der Umgang mit UPF in der Praxis aussehen kann.
Für Verantwortliche in Großküchen, Kitas oder Kliniken liefert die Tagung wichtige Impulse zum differenzierten Umgang mit verarbeiteten Lebensmitteln im Alltag.



