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Die Top 5 der Herausforderungen für die GV in den kommenden Jahren

In einem sich ständig wandelnden Wirtschaftsumfeld steht die deutsche Gemeinschaftsverpflegungs-Branche vor einer Reihe von entscheidenden Herausforderungen, die ihre Zukunft maßgeblich prägen werden.

Für die kommenden 3 Geschäftsjahre haben wir die fünf größten Herausforderungen identifiziert, mit denen die Branche in den nächsten drei Jahren konfrontiert sein wird.

Es kann hier kein Ranking in der Bedeutung geben, da zwar alle Herausforderungen auf dem Tisch liegen aber nicht für alle dieselbe Dringlichkeit besitzen. Wichtig sind sie alle gleichermaßen, um das Überleben von Betrieben zu sichern:

  1. Anpassung an Nachhaltigkeitsstandards
  2. Digitalisierung und Technologieeinsatz
  3. Personalengpässe und Qualifikationsanforderungen
  4. Gesundheits- und Ernährungstrends
  5. Wirtschaftliche Unsicherheit und Kostenmanagement

1. Anpassung an Nachhaltigkeitsstandards

Angesichts des wachsenden Bewusstseins für Umweltfragen wird die Branche verstärkt gefordert sein, nachhaltige Praktiken umzusetzen. Dies umfasst den Einsatz von lokalen und biologischen Produkten, die Reduzierung von Lebensmittelabfällen und die Implementierung energieeffizienter Prozesse. Die Herausforderung besteht darin, diese Änderungen kosteneffizient umzusetzen, ohne die Preise für die Endverbraucher wesentlich zu erhöhen.


Um die Herausforderung der Anpassung an Nachhaltigkeitsstandards in der deutschen Gemeinschaftsverpflegungs-Branche zu bewältigen, könnten folgende Lösungsansätze hilfreich sein:

    1. Einkauf lokaler und saisonaler Produkte: Der Bezug von Lebensmitteln von lokalen Bauern und Produzenten reduziert nicht nur die CO2-Emissionen durch kürzere Transportwege, sondern unterstützt auch die lokale Wirtschaft. Zudem kann die Verwendung saisonaler Produkte die Umweltauswirkungen weiter verringern.
    2. Reduzierung von Lebensmittelabfällen: Dies kann durch eine genauere Planung des Speiseplans, Portionskontrolle und durch die Verwendung von Lebensmittelüberschüssen erreicht werden. Technologien zur Vorhersage der Nachfrage können ebenfalls nützlich sein, um Überproduktion zu vermeiden.
    3. Implementierung von Recycling- und Kompostierungsprogrammen: Durch das Recycling von Verpackungsmaterialien und das Kompostieren von organischen Abfällen kann der ökologische Fußabdruck der Einrichtungen verringert werden.
    4. Einsatz von umweltfreundlichen Verpackungen: Der Wechsel zu biologisch abbaubaren oder wiederverwendbaren Verpackungen kann dazu beitragen, den Plastikabfall zu reduzieren.
    5. Effizienzsteigerung bei Energie- und Wasserverbrauch: Durch den Einsatz energieeffizienter Geräte und Praktiken wie dem Energiesparen bei Beleuchtung und Heizung sowie wassersparenden Technologien kann der Ressourcenverbrauch minimiert werden.
    6. Aufklärung und Schulung des Personals: Die Schulung der Mitarbeiter in nachhaltigen Praktiken ist entscheidend, um ein Bewusstsein für Umweltfragen zu schaffen und die Umsetzung nachhaltiger Methoden zu fördern.
    7. Einbindung und Sensibilisierung der Kunden: Durch Informationskampagnen und das Angebot nachhaltiger Menüoptionen können Kunden für die Bedeutung von Nachhaltigkeit sensibilisiert und zur Wahl umweltfreundlicher Optionen ermutigt werden.
    8. Zertifizierungen und Partnerschaften: Die Zusammenarbeit mit nachhaltigen Organisationen und das Streben nach Zertifizierungen wie dem Bio-Siegel können Glaubwürdigkeit verleihen und die Verpflichtung zur Nachhaltigkeit unterstreichen.

Diese Maßnahmen erfordern zwar anfängliche Investitionen und Umdenken, können aber langfristig zur Kosteneinsparung beitragen und das Image der Einrichtungen als umweltbewusst und verantwortungsvoll stärken.

2. Digitalisierung und Technologieeinsatz

Die Digitalisierung spielt eine zunehmend wichtige Rolle in der Gemeinschaftsverpflegung. Von der Bestellung über digitale Plattformen bis hin zum Einsatz von Automatisierung und künstlicher Intelligenz in der Küche – diese Technologien können Effizienz steigern, stellen aber auch hohe Anfangsinvestitionen und Schulungsbedarf für das Personal dar.

Die Bewältigung der Herausforderung der Digitalisierung und des Technologieeinsatzes in der deutschen Gemeinschaftsverpflegungs-Branche kann durch folgende Lösungsansätze unterstützt werden:

  1. Investition in digitale Bestell- und Managementsysteme:
    Der Einsatz von digitalen Plattformen für Bestellungen, Inventarmanagement und Personalplanung kann die Effizienz steigern. Diese Systeme ermöglichen eine bessere Nachverfolgung des Lagerbestands, eine optimierte Personaleinsatzplanung und eine einfachere Kommunikation mit den Kunden.
  2. Automatisierung in der Küche:
    Der Einsatz von Automatisierungstechnologien, wie z.B. robotergestützte Kochstationen oder automatisierte Lagerverwaltungssysteme, kann die Effizienz steigern und gleichzeitig die Arbeitsbelastung des Personals reduzieren.
  3. Schulung und Weiterbildung des Personals:
    Um die Vorteile der Digitalisierung voll auszuschöpfen, ist es wichtig, das Personal in der Bedienung neuer Technologien zu schulen. Dies umfasst sowohl technische Schulungen als auch die Vermittlung von Kompetenzen für den Umgang mit digitalen Tools.
  4. Einführung von Analysetools und Big Data:
    Die Nutzung von Datenanalyse-Tools kann wertvolle Einblicke in Verbrauchertrends und Betriebsabläufe bieten. Dies hilft bei der Optimierung von Prozessen, der Vorhersage der Nachfrage und der Reduzierung von Verschwendung.
  5. Partnerschaften mit Technologieanbietern:
    Zusammenarbeiten mit IT-Unternehmen und Start-ups können innovative Lösungen bringen und gleichzeitig das Risiko und die Kosten für die Entwicklung eigener Systeme reduzieren.
  6. Schrittweise Implementierung:
    Anstatt eine vollständige Umstellung auf einmal vorzunehmen, kann eine schrittweise Einführung neuer Technologien dabei helfen, die Kosten zu verteilen und das Personal allmählich an die neuen Systeme zu gewöhnen.
  7. Nutzung mobiler Technologien:
    Mobile Anwendungen können für Bestellungen, Feedback und die Kommunikation mit den Kunden eingesetzt werden, um den Service zu verbessern und Kundenbindung zu erhöhen.
  8. Cybersicherheit:
    Mit der zunehmenden Digitalisierung steigt auch die Bedeutung der Cybersicherheit. Investitionen in sichere IT-Infrastrukturen und regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen sind unerlässlich, um Daten zu schützen und das Vertrauen der Kunden zu erhalten.

Durch diese Maßnahmen kann die Gemeinschaftsverpflegungs-Branche nicht nur effizienter und kundenorientierter werden, sondern auch besser auf zukünftige Herausforderungen und Marktveränderungen reagieren.

3. Personalengpässe und Qualifikationsanforderungen

Der Fachkräftemangel ist eine anhaltende Herausforderung. Die Branche muss attraktiver für qualifiziertes Personal werden und gleichzeitig in die Aus- und Weiterbildung investieren, um den steigenden Anforderungen in Bereichen wie Ernährungswissenschaft, Hygiene und Technologie gerecht zu werden.

Die Bewältigung des Personalengpasses und der steigenden Qualifikationsanforderungen in der deutschen Gemeinschaftsverpflegungs-Branche kann durch verschiedene Strategien angegangen werden:

  1. Attraktive Arbeitsbedingungen schaffen: Um qualifiziertes Personal zu gewinnen und zu halten, ist es wichtig, attraktive Arbeitsbedingungen zu bieten. Dazu gehören wettbewerbsfähige Gehälter, flexible Arbeitszeiten, gute Arbeitsbedingungen und Anerkennung der geleisteten Arbeit.
  2. Ausbildungs- und Weiterbildungsprogramme: Investitionen in die Aus- und Weiterbildung des Personals sind entscheidend, um die Fähigkeiten und Kenntnisse der Mitarbeiter zu erweitern. Dies umfasst Schulungen in Ernährungswissenschaften, Hygienestandards, neuen Technologien und Managementfähigkeiten.
  3. Stärkung der Arbeitgebermarke: Eine starke Arbeitgebermarke kann dabei helfen, qualifiziertes Personal anzuziehen. Dies beinhaltet die Kommunikation von Werten wie Nachhaltigkeit, Mitarbeiterorientierung und Innovationsgeist.
  4. Kooperationen mit Bildungseinrichtungen: Partnerschaften mit Schulen, Universitäten und beruflichen Ausbildungsstätten können dazu beitragen, frühzeitig Interesse an Karrieren in der Gemeinschaftsverpflegung zu wecken und potenzielle Mitarbeiter zu rekrutieren.
  5. Diversity und Inklusion fördern: Eine inklusive Arbeitskultur, die Vielfalt fördert, kann helfen, ein breiteres Spektrum an Talenten anzuziehen und die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen.
  6. Flexibilisierung der Arbeitsmodelle: Flexible Arbeitsmodelle, wie Teilzeitbeschäftigung, Job-Sharing oder Home-Office-Optionen für administrative Rollen, können helfen, ein breiteres Spektrum von Bewerbern anzusprechen, einschließlich Personen, die nach einer besseren Work-Life-Balance suchen.
  7. Einsatz von Technologie zur Effizienzsteigerung: Der Einsatz von Technologie kann dazu beitragen, repetitive und körperlich anstrengende Aufgaben zu automatisieren, wodurch die Arbeitsbelastung verringert und die Attraktivität der Arbeitsplätze erhöht wird.
  8. Gezieltes Recruiting und Employer Branding: Aktives Recruiting und eine starke Präsenz auf Jobmessen, in sozialen Medien und auf Karriereportalen können die Sichtbarkeit erhöhen und qualifizierte Bewerber anziehen.
  9. Interne Karriereentwicklung und Aufstiegsmöglichkeiten: Das Anbieten von klaren Karrierepfaden und Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Organisation kann Mitarbeiter motivieren und langfristig binden.

Durch diese Maßnahmen kann die Branche nicht nur den aktuellen Personalengpass bewältigen, sondern auch langfristig ein kompetentes und engagiertes Team aufbauen.

4. Gesundheits- und Ernährungstrends

Verbraucher fordern zunehmend gesündere, individuell angepasste Mahlzeitenoptionen, die besondere Ernährungsbedürfnisse wie vegetarische, vegane oder allergenfreie Diäten berücksichtigen. Die Herausforderung besteht darin, diese Vielfalt zu bieten, ohne die Komplexität und Kosten der Speisenproduktion zu sehr zu erhöhen.

Die Herausforderung, aktuellen Gesundheits- und Ernährungstrends in der deutschen Gemeinschaftsverpflegungs-Branche gerecht zu werden, kann durch folgende Lösungsansätze adressiert werden:

  1. Vielfältiges und flexibles Speisenangebot: Die Anpassung der Speisekarten an unterschiedliche Ernährungsbedürfnisse, wie vegetarische, vegane, glutenfreie oder laktosefreie Optionen, ist wesentlich. Dies erfordert Flexibilität in der Menügestaltung und möglicherweise auch in der Küchenorganisation.
  2. Einsatz von Ernährungsfachkräften: Die Beschäftigung von Diätassistenten oder Ernährungswissenschaftlern kann dabei helfen, ausgewogene und gesundheitsfördernde Menüs zu entwickeln, die den neuesten Ernährungsrichtlinien entsprechen.
  3. Fortbildungen für Küchenpersonal: Regelmäßige Schulungen des Küchenpersonals in Bezug auf neue Ernährungstrends, spezielle Diätkost und gesunde Kochtechniken sind unerlässlich, um die Qualität und Vielfalt der angebotenen Speisen zu gewährleisten.
  4. Kundeneinbindung und Feedback-Systeme: Die Einbindung der Kunden durch Umfragen, Feedback-Systeme oder Verkostungspanels kann wertvolle Einblicke in ihre Präferenzen und Bedürfnisse bieten und dabei helfen, das Angebot entsprechend anzupassen.
  5. Kooperationen mit lokalen Produzenten: Partnerschaften mit lokalen Bauern und Lebensmittelproduzenten können den Zugang zu frischen und qualitativ hochwertigen Zutaten erleichtern, die für gesunde Menüs erforderlich sind.
  6. Einführung von Gesundheits- und Wellnessprogrammen: Programme, die gesunde Ernährung fördern und Bildungsmaterialien über gesunde Lebensmittelwahl bieten, können das Bewusstsein und Interesse der Kunden für gesündere Optionen steigern.
  7. Technologische Unterstützung: Der Einsatz von Technologie zur Analyse von Speiseplänen und zur Bereitstellung von Nährwertinformationen für Kunden kann die Transparenz erhöhen und eine informierte Auswahl erleichtern.
  8. Marketingstrategien für gesunde Optionen: Gezielte Marketing- und Werbemaßnahmen können das Bewusstsein für gesündere Menüoptionen erhöhen und die Nachfrage danach fördern.
  9. Anpassungsfähigkeit und kontinuierliche Innovation: Die Bereitschaft, Menüs regelmäßig zu überprüfen und an neue Trends anzupassen, ist entscheidend, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben und die Kundenzufriedenheit zu gewährleisten.

Durch diese Maßnahmen kann die Gemeinschaftsverpflegungs-Branche nicht nur aktuellen Trends gerecht werden, sondern auch zur Förderung einer gesünderen Lebensweise beitragen.

5. Wirtschaftliche Unsicherheit und Kostenmanagement

Angesichts globaler wirtschaftlicher Unsicherheiten, einschließlich steigender Rohstoffpreise und Inflation, muss die Branche Kosten sorgfältig managen. Dies bedeutet, einen Balanceakt zwischen der Aufrechterhaltung der Qualität, der Erfüllung von Kundenanforderungen und der Sicherstellung der Wirtschaftlichkeit zu meistern.

Um die Herausforderung von wirtschaftlicher Unsicherheit und Kostenmanagement in der deutschen Gemeinschaftsverpflegungs-Branche zu bewältigen, können folgende Lösungsansätze in Betracht gezogen werden:

  1. Effizienzsteigerung in der Produktion: Durch die Optimierung der Produktionsprozesse, z.B. durch Automatisierung und verbesserte Ablaufplanung, können Kosten eingespart werden. Dies kann auch durch die Verringerung von Lebensmittelabfällen und die effizientere Nutzung von Ressourcen erreicht werden.
  1. Flexible Preisgestaltung: Die Einführung einer flexibleren Preisgestaltung, die sich nach Angebot und Nachfrage richtet, kann helfen, die Erträge zu maximieren und gleichzeitig wettbewerbsfähig zu bleiben.
  1. Diversifizierung des Angebots: Durch das Angebot einer breiteren Palette von Dienstleistungen, wie Catering für Veranstaltungen oder die Lieferung von Mahlzeiten, können neue Einnahmequellen erschlossen werden.
  1. Kostenkontrolle durch Technologie: Der Einsatz von Technologien zur Überwachung und Steuerung von Kosten, z.B. durch digitale Inventarsysteme oder Energiemanagement-Systeme, kann dabei helfen, die Ausgaben zu reduzieren.
  1. Strategische Einkaufs- und Lieferantenbeziehungen: Langfristige Partnerschaften mit Lieferanten und der strategische Einkauf von Rohstoffen können dazu beitragen, bessere Preise zu sichern und die Kostenschwankungen zu minimieren.
  1. Einsatz erneuerbarer Energien: Investitionen in erneuerbare Energiequellen wie Solarenergie können langfristig die Energiekosten senken und dazu beitragen, den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.
  1. Risikomanagement: Ein effektives Risikomanagement, einschließlich der Absicherung gegen Preisschwankungen und der Entwicklung von Notfallplänen, kann helfen, die Auswirkungen von Marktunsicherheiten zu minimieren.
  1. Mitarbeiterschulung zur Kostenkontrolle: Die Schulung des Personals in Bereichen wie Energieeffizienz, Abfallmanagement und effizienter Einsatz von Ressourcen kann zur Kostenreduktion beitragen.
  1. Analyse von Daten zur Kostenoptimierung: Die Nutzung von Datenanalytik zur Identifizierung von Einsparungspotenzialen und zur Verbesserung der Betriebsabläufe kann zu signifikanten Kosteneinsparungen führen.

Durch die Kombination dieser Strategien kann die Gemeinschaftsverpflegungs-Branche ihre Resilienz gegenüber wirtschaftlichen Schwankungen stärken und gleichzeitig ihre finanzielle Nachhaltigkeit sicherstellen.

 


 

Illustrationen: digital foodservice media + KI

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